Wenn dein Kind in der zweiten Klasse das kleine EinMalEins lernt, seid meist auch ihr als Eltern gefragt. Denn fast alle Kinder brauchen die Unterstützung von daheim, um sich die Aufgaben merken zu können.

Deshalb erfährst du in diesem Artikel, wie du dein Kind beim EinMalEins lernen unterstützen kannst. 

1mal1 lernen

Unterstütze dein Kind dabei, Malaufgaben zu verstehen

Viele Kinder lernen die Aufgaben des kleinen EinMalEins, ohne wirklich verstanden zu haben, was Malrechnen eigentlich bedeutet. Dabei macht es so viel Sinn, dass dein Kind Malaufgaben zunächst einmal begreift.

Dabei kannst du zunächst einmal vom “umgangssprachlichen Mal ” ausgehen und deinem Kind kleine Aufträge geben, wie beispielsweise:

Klatsche 3mal in die Hände.

 

Danach kannst du dein Kind kleine Handlungen nachspielen lassen:

Gehe 4 mal in dein Zimmer und bringe jedes mal 5 Bausteine mit.

 

Durch diese Handlungen kann dein Kind ein Vorstellungsbild für das Malrechnen entwickeln. Dieses Vorstellungsbild wird deinem Kind später dabei helfen, die Aufgaben des kleinen EinMalEins auswendig zu lernen.

 

Übe spielerisch und hab Spaß beim Üben des kleinen EinMalEins

Biete deinem Kind möglichst abwechslungsreiche Übungsangebote, sobald es um das eigentliche Automatisieren, also Auswendiglernen des kleinen EinMalEins geht. Nichts ist für dich und für dein Kind ermüdender, als die Aufgaben zum hundertsten Mal Abzufragen oder als das fünfzigste gleiche Arbeitsblatt.
Gerade das kleine EinMalEins kannst du sehr gut ganz spielerisch mit deinem Kind festigen.
In diesem Blogartikel habe ich bereits von 4 einfachen Spielideen berichtet.
Durch das spielerische Lernen bleibt dein Kind motiviert dabei und ihr könnt die Lernzeit als schöne, gemeinsame Zeit erleben.

 

Konzentriere dich auf die Fortschritte

Zähle deinem Kind nicht auf, welche Aufgaben es noch nicht kann. Lenke deinen Blick stattdessen auf die Aufgaben, die dein Kind richtig gelöst hat. Ihr könnt auch einfach einmal zählen, wie viele EinMalEins-Aufgaben dein Kind bereits kann. Ich bin mir sicher, das sind schon eine ganz Menge.

Niemand, auch dein Kind nicht, möchte ständig mit seinen Problemen konfrontiert werden. Um die Lernbereitschaft deines Kindes langfristig zu erhalten, solltest du dich daher immer auf seine Fortschritte konzentrieren.

 

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